Ja irgendwie bin ich wohl wieder zu Hause. Das Wasser gehorcht meinen Befehlen, das „Z“ ist kein „Y“ auf der Tastatur und und beim ueberqueren der Strasse muss ich nicht um meine Leben fuerchten. „Zu Hause“ und doch irgendwie fremd. Man gewöhnt sich schon an sehr viele Dinge und Geflogenheiten, wenn man sich irgendwo neu einrichten muss. Ich werde sicher noch einige Zeit brauchen, bis alles wieder „normal“ ist bzw. fuer mich wieder normal ist. Aber und das ist irgendwie seltsam, ich will garnicht alles wieder normal haben. Einige Dinge sollen anders werden und wie ich schon geschrieben habe, will ich mir einiges bewahren.
Also, ich gehe jetzt in meinen ersten richtigen Tag in Deutschland und nehme ein Stueck kenianische Gelassenheit mit. Hetzt Euch also nicht liebe Kassierer bei Plus immer schoen „Pole Pole“ und liebe Autofahre, gebt ruhig nochmal Gas, wenn ich gerade ueber die Strasse will, mit mir kann mans machen.
Ach ja, ich will uebrigens diesen Blog weiterfuehren und weiterhin Anekdoten und kleine Stories sammeln. Also wer Lust hat, kann ja von Zeit zu Zeit mal reinschauen und sehen was Naitobi so macht.
0 Antworten bis hierher ↓
Bis jetzt noch kein Kommentar ... Bring die Sache ins Rollen, und füll das untere Formular aus.